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Zeitgeist Secrets

Das Zeitgeist Vienna ist kein konventionelles Hotel. Unser Haus ist einzigartig und verharrt nicht in einem abgeschlossenen Zustand – es lebt, wächst, gedeiht, wurde (und wird) von Architekten, Künstlern und kreativen Köpfen geplant, von fähigen Handwerkern eingerichtet und von ambitionierten Fachkräften geleitet, die sich dieser Vielfalt und Lebendigkeit verschrieben haben.

Wie die Forelle in die Rezeption kam

Den hohen Erwartungen unserer Gäste an eine gut funktionierende Rezeption wollten wir auch gestalterisch gerecht werden. Gleichgültig wie es zur Motivfindung kam, bei dem Motiv der Rezeption handelt es sich um einen münzgroßen Ausschnitt der Haut einer jungen Bachforelle, die von einem Fliegenfischer behutsam aus dem wunderschönen Fluss Kamp gezogen und nach dem Fotografieren sofort wieder sorgfältig zurückgesetzt wurde.

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Ein Zebrastreifen vor dem Hotel

Je nach Wetterlage und Temperaturempfindlichkeit stehen straßenseitig ein kleiner aber feiner überdachter „Schanigarten“ und innenhofseitig ein großzügiger Gastgarten zur Verfügung. Der Weg dorthin führt über einen ganz besonderen Fußgängerweg: Der „Zebrastreifen“ vor dem Haupteingang des Hotels stellt einen Barcode dar, der beim Scannen mit dem Smartphone den Buchstaben “Z” ergibt.

Auf Entdeckungssuche nach dem Zeitgeist Logo

Direkt im Blickfeld und doch unscheinbar. Mag die Zeit auch vergehen, ein Element begegnet dem aufmerksamen Gast im Zeitgeist Vienna immer wieder – sei es auf Glasflächen, beim Anprallschutz der Boccia-Bahn im Innenhof des Hotels bis zur Zimmerkarte: die Pergola. Sie ist die Holzkonstruktion, die den Gast beim Betreten des Hotels an der Decke begrüßt, die Bar von der Rezeption trennt und den Schritt in Richtung Gastgarten lenkt. Dieser Konstruktion verdankt unsere Lokal-Café-Bar Pergola ihren Namen und das Hotel Zeitgeist sein Logo. 

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Das Extrazimmer am Lufthaken 

Jeder Mensch verbindet mit einem Zelt Jugenderinnerungen oder Urlaube, in denen man sich noch keine Übernachtungen in einem Hotel leisten konnte. Dennoch sind alle der Meinung: „Trotzdem war’s damals schön“. Das Zelt verbindet reminiszente Emotionen mit der tatsächlich stattfindenden Situation. Es gibt 2 wesentliche Gründe, warum das Zelt auf das Backoffice gestellt wurde: 1. Als Konzept passen ein Zelt und ein Hotel hervorragend zusammen. 2. Der Platz war vorhanden. Abends können Sie im Zelt die Umrisse des Zeitgeist erkennen, der dort gerne schläft.

Ein Essay im Spiegel des Hotelzimmers

ZEITGEIST – Ein Wort mit Ursprung in der für die geistige Entwicklung der Menschheit äußerst wegweisenden Epoche der Aufklärung. Sobald ein Name mit historischem Bezug gewählt wird, muss man sich dessen Herkunft und Bedeutung bewusst machen. Demzufolge baten wir den Literaten Hanno Millesi einen Text über die Begriffe Zeitgeist und Hotel zu verfassen. Den konzeptuellen Rahmen für das Essay hat der Bildende Künstler Martin Kitzler geschaffen: 254 Zimmer, 1 Spiegel in jedem Zimmer, 6 Wörter pro Spiegel sind 1524 Wörter. Um den vollständigen Text zu rezipieren, können Sie sämtliche unserer 254 Zimmer besuchen – oder diesen hier nachlesen.

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Kreis und Strich: Die Zeitgeist Schriftart

Vorgefertigte Schrifttypen, wie sie jeder verwenden kann, erschienen uns für die intimsten Bereiche eines Hotels – die Zimmer als Rückzugsorte der Gäste – zu anonym. Daraufhin entwarf der Bildende Künstler Martin Kitzler eine neue Schrifttype: seine Handschrift. Aus Grundformen wie Kreis und Strich entstehen alle Elemente, die für die Beschriftung im Zeitgeist Vienna benötigt werden. Eine Handschrift verleiht dem Haus einen unverwechselbaren Charakter und einen hohen Wiedererkennungswert. Weiter dient die exklusiv entworfene Handschrift als Grundlage für das Leit- und Beschriftungssystem im ganzen Haus.

Ein Kofferbock auf Abwegen

Wir haben (bis auf einige wenige kleine Zimmer) den üblichen Hotel-Standard mit „den Kasten links und rechts ins Bad rein mit Dusche, Waschbecken und WC im Kreis herum angeordnet“ vermieden. Unsere Zimmer sind durchdacht um die Bedürfnisse unserer Gäste bestmöglich gerecht zu werden. Für Vielarbeiter oder Menschen, die gerne im Bett arbeiten, haben wir einen Kofferbock entwickelt, der aufgestellt der Höhe des Schreibtisches entspricht und so als erweiterte Arbeitsfläche dient oder aber auch an das Bett als zusätzlicher Tisch geschoben werden kann. 

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Wenn aus dunklen Zeiten „Rosarote Zeiten“ werden

Eine junge Mutter wird mit einer Krebsdiagnose konfrontiert und beginnt während ihrer onkologischen Therapie zu malen. Sie verkauft diese Bilder und stellt den Erlös weiteren betroffenen Familien zur Verfügung. Denn betroffene Familien brauchen Unterstützung! Flexible, adäquate Kinderbetreuung zu Hause in Form klassischer Familienhilfe und eine psychologische Begleitung der Kinder sind notwendig. Bestehende Angebote sind mit enormen Kosten bei gleichzeitig vermindertem Einkommen verbunden. Hier leistet der Verein “Rosarote Zeiten” finanzielle Unterstützung. Wir mögen die Idee und die Bilder! Diese sind im Lokal Pergola ausgestellt
und können gegen eine Spende an unserer Rezeption erworben werden. Sie können dem Verein auch direkt eine Spende zukommen lassen: www.rosarotezeiten.at

Da geht einem ein Licht auf

„Im Dunklen ist gut munkeln“ – Wir jedoch empfangen unsere Gäste mit einem heimeligen Licht. Betreten unsere Gäste Ihr Hotelzimmer, werden diese durch unser Welcome-Light empfangen, damit sie sich beim Betreten des Zimmers stets willkommen fühlen und sich leichter zurecht finden. Als zusätzliche Lichtquellen haben wir an den Betten Leseleuchten und am Schreibtisch dimmbare Lampen montiert. Im Bad selbst wurden Spiegel mit Licht nach vorne angebracht – wichtig für das Schminken oder Rasieren. 

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Das Cabanossi und die Ausschank

Bei der Gestaltung unserer Lokal-Café-Bar Pergola war es uns ein Hauptanliegen, einen möglichst weitläufigen Barbereich zu kreieren. Einerseits wird unserem Personal genügend Platz geboten, Gäste bedienen zu können, andererseits spielten auch egoistisch motivierte Bedürfnisse der planenden Personen eine entscheidende Rolle: ausreichend Raum zu schaffen, um an der Bar gemütlich herumzuhängen. Das Ausgangsmotiv für die Gestaltung der Ausschank ist übrigens ein stark vergrößertes Foto eines in Österreich sehr beliebten Snacks – ein Cabanossi, welches als Genussmittel konzeptuell per se gut in ein Lokal passt und darüber hinaus ein passendes Pendant zur Bachforelle an der gegenüberliegenden Rezeption darstellt. Außerdem weist ein Cabanossi durch den Reifungsprozess eine stark  strukturierte Oberfläche auf, was in der digitalen Bearbeitung zu der sehr reizvollen Textur führt.

Wie unsere Lokal-Café-Bar Pergola zu ihrem Namen kam

Unsere Lokal-Café-Bar PERGOLA erhält ihren Namen von eben jenem Objekt, welches der Architekt für den Rezeptions- und Lokalbereich – Horst Zauner – als optische Trennung zwischen Rezeption und Lokal quer durch den Eingangsbereich bis in den Innenhof hinausragend
abgehängt hat. Das Holzobjekt ist einer Pergola nachempfunden, wie sie in mediterranen Ländern im Außenbereich oft vorzufinden ist. Diese Holzskulptur ist aus sägerauem Eichenholz gefertigt, ebenso rau und unregelmäßig wie die Oberfläche des Holzes wurde auch die Hängung geplant und ausgeführt: ungezügelt, beweglich, veränderlich. Holz „arbeitet“ unaufhörlich, wie auch die Rezeption. Durch die lose Befestigung der einzelnen Elemente kann sich die Pergola verformen, was sie auch stetig macht. 

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Das Zeitgeist Essay an der Rückwand der Rezeption

Erinnern Sie sich an die Spiegeltexte in unseren Hotelzimmern? Auch die textuell gestaltete Rückwand hinter der Rezeption, auf die jeder ankommende und abreisende Gast blickt, verweist auf die Textzeilen des Essays von Hanno Millesi über die Begriffe Zeitgeist und Hotel, aber auch in der formalen Aufteilung des Textes – in idente Rechtecke – auf jene analogen Zeiten, als man noch Holzkästchen hatte worin die Zimmerschlüssel mit enorm großen Anhängern verwahrt wurden.

Manchmal muss man die Seite wechseln, um die großen Dinge zu sehen.

Der Gebäudeteil, der jetzt das Zeitgeist Vienna beherbergt, wurde ursprünglich als Bürohaus geplant. Ein Bürogebäude mit unauffällig neutraler Schlichtheit eines Zweckbaus lässt sich nicht mit der notwendigen Positionierung eines Hotels vereinbaren. An die Außenwirkung eines Hotelgebäudes wird eine andere Anforderung gestellt, als an ein nach Innen gewandtes Bürogebäude. Demzufolge wurde im Zuge der Neukonzeptionierung, der Fassade – im Rahmen der technischen und behördlichen Machbarkeit – eine persönliche Note verliehen. Seitdem schmückt sie ein zeitgenössisches Schriftbild, abfallend in die Fläche eingepasst, die einzelnen Buchstaben wurden hierbei an den Fensterachsen ausgerichtet.

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Der Garten der Gäste

Der Gastgarten im Innenhof liegt uns besonders am Herzen. Inmitten eines großstädtisch verbauten Gebietes wollen wir den Besuchern eine Möglichkeit bieten, zu entspannen, zu genießen oder sich auch körperlich beziehungsweise spielerisch zu betätigen. Nach einer Besichtigungstour oder einem Geschäftstermin laden gemütliche Gartenmöbel und Liegestühle zum Verweilen ein. Kinder dürfen ungefährdet vom Verkehr herumtollen, Hunde sind erlaubt. Für das Aktivitätsbedürfnis mancher Gäste stellen wir Sportgeräte wie TRX, Kettlebells, Ropes und ausreichend Platz für Yoga zur Verfügung. Wer die Zeit spielerisch mit Golf, Federball oder Boccia verbringen möchte, dem stehen alle gut ausgestatteten Anlagen und Geräte zur Auswahl. Bei uns können herkömmliche Fahrräder und Elektrofahrräder für Touren durch Wien ausgeliehen werden.

Objekte für die Ewigkeit

Bei der Gestaltung des Hotels wurde größter Wert auf Individualität und Originalität gelegt. Warum sollten  kann nicht auch „Gebrauchsobjekte“ individuell designte Einzelanfertigungen sein? Der Künstler Bartholomäus
Kinner hat einzigartige Konstruktionen kreiert und  hergestellt: Hinweisschilder, Flyer Display, Rollvitrine mit Kartenhalterung, Zeltgestänge, …

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Kleiner Hund ganz groß

Viele unserer Gäste kennen die gute Seele des Hauses bereits persönlich: Unser Gästeliebling Mila würde am liebsten jeden Besucher einzeln begrüßen – jeden Tag, von früh bis spät. Damit das auch möglich ist, wenn Mila gerade nicht im Hotel unterwegs ist, haben wir eine XXL-Version in unserem grünen Innenhof auf der Treppe zu unserem Seminar- & Eventzentrum Mezzanin installiert. So hat Mila das Geschehen – und allfällige herumliegende Leckerli – stets im Blick. 

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Haben Sie noch Fragen?

Für nähere Infos zu unserem Hotel, den Zimmern oder weiteren Angeboten wenden Sie sich gerne an Melanie oder Nina von unserer Reservierungsabteilung. Wir sind täglich für Sie von 0-24 Uhr erreichbar und freuen uns auf Ihre Anfrage!

Das Motto unseres Frühstückbuffets lautet “bio, regional & home-made”