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Sonnwendgasse 15, 1100 Wien · Rezeption rund um die Uhr

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Die Lobby des Zeitgeist Vienna mit Pergola, Forellen-Front und Secrets-Wagen

Zeitgeist Secrets

Siebzehn Geschichten, die im Haus versteckt sind

Eine Forelle an der Rezeption, ein Zelt über dem Backoffice, ein Essay in jedem Spiegel. Das Zeitgeist Vienna ist kein konventionelles Hotel: Es wurde von Architekten, Künstlern und Handwerkern gemacht. Hier sind ihre Spuren.

No 17 kam 2025 dazu

Der Rundgang: alle siebzehn

Siebzehn Bildschirme, ein Weg: von der Rezeption bis ins Zimmer. Die Leiste links zeigt, wo Sie sind, und springt auf Klick. Die QR-Codes im Haus führen direkt auf den passenden Bildschirm.

  1. Die Bachforellenhaut an der Rezeptionsfront

    Rezeption · 1 von 17

    Wie die Forelle in die Rezeption kam

    Das Motiv an der Rezeption ist ein münzgroßer Ausschnitt der Haut einer jungen Bachforelle, von einem Fliegenfischer behutsam aus dem Kamp gezogen, fotografiert und sofort wieder zurückgesetzt.

    Die ganze Geschichte

    Der Vorfreude unserer Gäste auf ein besonderes Erlebnis an der Rezeption wollten wir auch gestalterisch gerecht werden. Gleichgültig, wie es zur Motivfindung kam: Beim Motiv an der Rezeption handelt es sich um einen münzgroßen Ausschnitt der Haut einer jungen Bachforelle, die von einem Fliegenfischer behutsam aus dem Kamp gezogen und nach dem Fotografieren sofort wieder sorgfältig zurückgesetzt wurde.

    Zu finden: Rezeptionsfront

  2. Hotel Zeitgeist Vienna von außen

    Vor dem Haus · 2 von 17

    Ein Zebrastreifen vor dem Hotel

    Der Zebrastreifen vor dem Haupteingang ist ein Barcode: Wer ihn mit dem Smartphone scannt, bekommt den Buchstaben Z. Er führt zum Schanigarten an der Straße und zum Gastgarten im Innenhof.

    Die ganze Geschichte

    Je nach Wetterlage und Temperaturempfinden stehen straßenseitig ein kleiner, aber feiner überdachter Schanigarten und innenhofseitig ein großzügiger Gastgarten zur Verfügung. Der Weg dorthin führt über einen ganz besonderen Fußgängerweg: Der „Zebrastreifen“ vor dem Haupteingang des Hotels stellt einen Barcode dar, der beim Scannen mit dem Smartphone den Buchstaben „Z“ ergibt.

    Zu finden: Sonnwendgasse, vor dem Eingang

  3. Die Zimmerkarte mit dem Pergola-Logo

    Überall · 3 von 17

    Auf Entdeckungssuche nach dem Logo

    Direkt im Blickfeld und doch unscheinbar: Die Pergola begegnet dem aufmerksamen Gast immer wieder: auf Glasflächen, am Anprallschutz der Boccia-Bahn, auf der Zimmerkarte. Ihr verdankt das Haus sein Logo.

    Die ganze Geschichte

    Direkt im Blickfeld und doch unscheinbar. Mag die Zeit auch vergehen, ein Element begegnet dem aufmerksamen Gast im Zeitgeist Vienna immer wieder: sei es auf Glasflächen, beim Anprallschutz der Boccia-Bahn im Innenhof oder auf der Zimmerkarte: die Pergola. Sie ist die Holzkonstruktion, die den Gast beim Betreten des Hotels an der Decke begrüßt, die Bar von der Rezeption trennt und den Schritt in Richtung Gastgarten lenkt. Dieser Konstruktion verdankt unser Lokal, Café & Bar Pergola seinen Namen und das Zeitgeist Vienna sein Logo.

    Zu finden: Glasflächen, Zimmerkarte, Innenhof

  4. Das Zelt in der Lobby des Zeitgeist Vienna

    Lobby · 4 von 17

    Das Extrazimmer am Lufthaken

    Ein Zelt weckt Erinnerungen an Urlaube, in denen man sich kein Hotel leisten konnte, und trotzdem war es schön. Auf das Backoffice kam es aus zwei Gründen: Konzept und Platz. Abends schläft dort der Zeitgeist.

    Die ganze Geschichte

    Jeder Mensch verbindet mit einem Zelt Jugenderinnerungen oder Urlaube, in denen man sich noch keine Übernachtung in einem Hotel leisten konnte. Dennoch sind alle der Meinung: „Trotzdem war’s damals schön.“ Das Zelt verbindet diese Erinnerungen mit der tatsächlich stattfindenden Situation. Es gibt zwei wesentliche Gründe, warum das Zelt auf das Backoffice gestellt wurde: Als Konzept passen ein Zelt und ein Hotel hervorragend zusammen. Und der Platz war vorhanden. Abends können Sie im Zelt die Umrisse des Zeitgeists erkennen, der dort gerne schläft.

    Zu finden: über dem Backoffice, Lobby

  5. Sechs Wörter des Essays im Zimmerspiegel

    Jedes Zimmer · 5 von 17

    Ein Essay im Spiegel des Hotelzimmers

    Hanno Millesi schrieb über die Begriffe Zeitgeist und Hotel; Martin Kitzler gab dem Text den Rahmen: 254 Zimmer, ein Spiegel pro Zimmer, sechs Wörter pro Spiegel: 1.524 Wörter. Ganz lesen kann man ihn in allen Zimmern oder hier.

    Die ganze Geschichte

    ZEITGEIST: ein Wort mit Ursprung in der Aufklärung, der für die geistige Entwicklung der Menschheit äußerst wegweisenden Epoche. Sobald ein Name mit historischem Bezug gewählt wird, muss man sich dessen Herkunft und Bedeutung bewusst machen. Demzufolge baten wir den Literaten Hanno Millesi, einen Text über die Begriffe Zeitgeist und Hotel zu verfassen. Den konzeptuellen Rahmen für das Essay hat der bildende Künstler Martin Kitzler geschaffen: 254 Zimmer, 1 Spiegel in jedem Zimmer, 6 Wörter pro Spiegel sind 1.524 Wörter. Um den vollständigen Text zu lesen, können Sie sämtliche unserer 254 Zimmer besuchen, oder ihn an der Rückwand der Rezeption nachlesen.

    Zu finden: Spiegel in jedem Zimmer

  6. Martin Kitzlers Handschrift im Leitsystem

    Jedes Zimmer · 6 von 17

    Kreis und Strich: die Zeitgeist-Schrift

    Fertige Schriften erschienen uns für die Zimmer zu anonym. Also entwarf Martin Kitzler eine neue: seine Handschrift. Aus Kreis und Strich entsteht alles, was im Haus beschriftet ist, vom Zimmerschild bis zum Leitsystem.

    Die ganze Geschichte

    Vorgefertigte Schrifttypen, wie sie jeder verwenden kann, erschienen uns für die intimsten Bereiche eines Hotels, die Zimmer als Rückzugsorte der Gäste, zu anonym. Daraufhin entwarf der bildende Künstler Martin Kitzler eine neue Schrifttype: seine Handschrift. Aus Grundformen wie Kreis und Strich entstehen alle Elemente, die für die Beschriftung im Zeitgeist Vienna benötigt werden. Eine Handschrift verleiht dem Haus einen unverwechselbaren Charakter und einen hohen Wiedererkennungswert. Sie ist auch die Grundlage für das Leit- und Beschriftungssystem im ganzen Haus.

    Zu finden: Beschriftung im ganzen Haus

  7. Der Kofferbock im City-Zimmer

    Jedes Zimmer · 7 von 17

    Ein Kofferbock auf Abwegen

    Kasten links, rechts ins Bad, fertig: Das ist bei uns anders. Der Kofferbock steht aufgestellt so hoch wie der Schreibtisch und wird zur zweiten Arbeitsfläche oder rutscht als Tisch ans Bett.

    Die ganze Geschichte

    Wir haben in beinahe allen Zimmern den üblichen Hotelstandard vermieden: „Kasten links, rechts ins Bad mit Dusche, Waschbecken und WC im Kreis angeordnet, fertig.“ Bei uns ist alles anders. Unsere Zimmer sind durchdacht, um den Bedürfnissen unserer Gäste bestmöglich gerecht zu werden. Für Vielarbeiter oder Menschen, die gerne im Bett arbeiten, haben wir einen Kofferbock entwickelt, der aufgestellt der Höhe des Schreibtisches entspricht und so als erweiterte Arbeitsfläche dient, oder als zusätzlicher Tisch ans Bett geschoben werden kann.

    Zu finden: in jedem Zimmer

  8. Bilder der Rosaroten Zeiten an der Wand der Pergola

    Pergola · 8 von 17

    Wenn aus dunklen Zeiten Rosarote Zeiten werden

    Eine junge Mutter beginnt während ihrer Krebstherapie zu malen und gibt den Erlös an betroffene Familien weiter. Ihre Bilder hängen in der Pergola und können gegen eine Spende an der Rezeption erworben werden.

    Die ganze Geschichte

    Eine junge Mutter wird mit einer Krebsdiagnose konfrontiert und beginnt während ihrer onkologischen Therapie zu malen. Sie verkauft diese Bilder und stellt den Erlös weiteren betroffenen Familien zur Verfügung, denn betroffene Familien brauchen Unterstützung. Hier leistet der Verein „Rosarote Zeiten“ finanzielle Hilfe. Wir mögen die Idee und die Bilder, eine Zeit lang waren sie in unserem Lokal, Café & Bar Pergola ausgestellt. Unterstützen können Sie den Verein mit einer Spende: www.rosarotezeiten.at

    Zu finden: Wände der Pergola

  9. Das Welcome-Light im Zimmer

    Jedes Zimmer · 9 von 17

    Da geht einem das Licht auf

    Ein Welcome-Light empfängt beim Betreten des Zimmers. Dazu Leseleuchten am Bett, dimmbare Schreibtischlampen und im Bad Spiegel mit Licht nach vorne, man will sich beim Schminken oder Rasieren ja sehen.

    Die ganze Geschichte

    „Im Dunkeln ist gut munkeln“, wir empfangen unsere Gäste trotzdem mit heimeligem Licht. Betreten unsere Gäste ihr Hotelzimmer, werden sie von unserem Welcome-Light empfangen, damit sie sich beim Betreten des Zimmers stets willkommen fühlen und leichter zurechtfinden. Als zusätzliche Lichtquellen gibt es an den Betten Leseleuchten und dimmbare Schreibtischlampen. Im Bad wurden Spiegel mit Licht nach vorne angebracht, schließlich will man sich beim Schminken oder Rasieren ja gut sehen.

    Zu finden: Zimmer und Bad

  10. Pergola: Lokal, Café & Bar

    Pergola · 10 von 17

    Das Cabanossi und die Schank

    Die Bar sollte weitläufig sein: für das Personal und für alle, die gern an einer Bar herumhängen. Das Motiv der Schank ist ein stark vergrößertes Foto einer Cabanossi: das Pendant zur Forelle gegenüber.

    Die ganze Geschichte

    Bei der Gestaltung unseres Lokals, Café & Bar Pergola war es uns ein großes Anliegen, einen möglichst weitläufigen Barbereich zu schaffen. Einerseits bekommt unser Personal genügend Platz, um Gäste zu bedienen, andererseits spielten auch die Bedürfnisse der planenden Personen eine Rolle: ausreichend Raum, um an der Bar gemütlich herumzuhängen. Das Ausgangsmotiv für die Gestaltung der Schank ist übrigens ein stark vergrößertes Foto eines in Österreich sehr beliebten Snacks: einer Cabanossi, die als Genussmittel konzeptuell gut in ein Lokal passt und das passende Pendant zur Bachforelle an der gegenüberliegenden Rezeption darstellt. Außerdem hat eine Cabanossi durch den Reifungsprozess eine stark strukturierte Oberfläche, die in der digitalen Bearbeitung zu einer sehr reizvollen Textur führt.

    Zu finden: Schank in der Pergola

  11. Die Pergola aus sägerauer Eiche von unten

    Rezeption & Lokal · 11 von 17

    Wie die Pergola zu ihrem Namen kam

    Architekt Horst Zauner hängte eine Holzskulptur aus sägerauer Eiche quer durch den Eingang bis in den Innenhof, einer mediterranen Pergola nachempfunden, lose befestigt, beweglich. Holz arbeitet, wie die Rezeption.

    Die ganze Geschichte

    Unser Lokal, Café & Bar Pergola hat seinen Namen von eben jenem Objekt, das der Architekt für den Rezeptions- und Lokalbereich (Horst Zauner) als optische Trennung zwischen Rezeption und Lokal quer durch den Eingangsbereich bis in den Innenhof hinausragend abgehängt hat. Das Holzobjekt ist einer Pergola nachempfunden, wie sie in mediterranen Ländern im Freien oft zu finden ist. Die Skulptur ist aus sägerauem Eichenholz gefertigt; ebenso rau und unregelmäßig wie die Oberfläche des Holzes wurde auch die Hängung geplant und ausgeführt: ungezügelt, beweglich, veränderlich. Holz „arbeitet“ unaufhörlich, wie die Rezeption. Durch die lose Befestigung der einzelnen Elemente kann sich die Pergola verformen, und das tut sie stetig.

    Zu finden: Decke zwischen Rezeption und Lokal

  12. Das Essay an der Rückwand der Rezeption

    Rezeption · 12 von 17

    Das Essay an der Rückwand

    Die Rückwand hinter der Rezeption zeigt Zeilen aus Hanno Millesis Essay, in identen Rechtecken, die an die Holzkästchen erinnern, in denen früher die Zimmerschlüssel mit ihren riesigen Anhängern hingen.

    Die ganze Geschichte

    Erinnern Sie sich an die Spiegeltexte in unseren Hotelzimmern? Auch die textuell gestaltete Rückwand hinter der Rezeption, auf die jeder ankommende und abreisende Gast blickt, verweist auf die Textzeilen des Essays von Hanno Millesi über die Begriffe Zeitgeist und Hotel, und in der formalen Aufteilung des Textes in idente Rechtecke auf jene analogen Zeiten, als man noch Holzkästchen hatte, in denen die Zimmerschlüssel mit ihren enorm großen Anhängern verwahrt wurden.

    Zu finden: Rückwand der Rezeption

  13. Die Fassade des Zeitgeist Vienna am Abend

    Fassade · 13 von 17

    Manchmal muss man die Seite wechseln

    Der Gebäudeteil war als Bürohaus geplant: unauffällig, neutral, nach innen gewandt. Ein Hotel braucht das Gegenteil. Im Rahmen des technisch und behördlich Machbaren bekam die Fassade eine persönliche Note.

    Die ganze Geschichte

    Der Gebäudeteil, der jetzt das Zeitgeist Vienna beherbergt, wurde ursprünglich als Bürohaus geplant. Ein Bürogebäude mit der unauffällig neutralen Schlichtheit eines Zweckbaus lässt sich nicht mit der notwendigen Positionierung eines Hotels vereinbaren. An die Außenwirkung eines Hotelgebäudes wird eine andere Anforderung gestellt als an ein nach innen gewandtes Bürogebäude. Demzufolge wurde der Fassade im Zuge der Neukonzeption, im Rahmen der technischen und behördlichen Machbarkeit, eine persönliche Note verliehen.

    Zu finden: Sonnwendgasse, von außen

  14. Der Garten im Innenhof von oben

    Innenhof · 14 von 17

    Der Garten der Gäste

    Mitten im verbauten Gebiet ein Gastgarten mit Liegestühlen und Gartenmöbeln. Kinder dürfen toben, Hunde sind erlaubt; für die Aktiven gibt es TRX, Kettlebells, Golf, Federball und Boccia, und Fahrräder für die Stadt.

    Die ganze Geschichte

    Der Gastgarten im Innenhof liegt uns besonders am Herzen. Inmitten eines großstädtisch verbauten Gebiets wollen wir unseren Gästen eine Möglichkeit bieten, zu entspannen, zu genießen oder sich auch körperlich und spielerisch zu betätigen. Nach einer Besichtigungstour oder einem Geschäftstermin laden gemütliche Gartenmöbel und Liegestühle zum Verweilen ein. Kinder dürfen ungefährdet vom Verkehr herumtollen, Hunde sind erlaubt. Für das Aktivitätsbedürfnis mancher Gäste stellen wir Sportgeräte wie TRX, Kettlebells und Ropes sowie ausreichend Platz für Yoga zur Verfügung. Wer die Zeit spielerisch mit Golf, Federball oder Boccia verbringen möchte, dem stehen alle Anlagen und Geräte zur Auswahl. Auch Fahrräder für Touren durch Wien können kostenlos ausgeliehen werden.

    Zu finden: Innenhof

  15. Ein Gusseisen-Objekt von Bartholomäus Kinner

    Überall · 15 von 17

    Objekte für die Ewigkeit

    Warum sollten Gebrauchsobjekte nicht Einzelanfertigungen sein? Der Künstler Bartholomäus Kinner baute Hinweisschilder, Flyer-Displays, die Rollvitrine mit Kartenhalterung und das Zeltgestänge.

    Die ganze Geschichte

    Bei der Gestaltung des Hotels wurde größter Wert auf Individualität und Originalität gelegt. Warum sollten dann nicht auch Gebrauchsobjekte individuell gestaltete Einzelanfertigungen sein? Der Künstler Bartholomäus Kinner hat einzigartige Konstruktionen entworfen und hergestellt: Hinweisschilder, Flyer-Displays, die Rollvitrine mit Kartenhalterung, das Zeltgestänge …

    Zu finden: Lobby und Gänge

  16. Die XXL-Mila auf der Treppe zum Mezzanin

    Innenhof · 16 von 17

    Kleiner Hund ganz groß

    Mila, die gute Seele des Hauses, hätte am liebsten jeden Gast persönlich begrüßt. Eine XXL-Version von ihr steht auf der Treppe zum Mezzanin und hat bis heute alles im Blick, was herumliegt.

    Die ganze Geschichte

    Viele unserer Gäste kannten die gute Seele des Hauses persönlich: Unser Gästeliebling Mila hätte am liebsten jeden Besucher einzeln begrüßt, jeden Tag, von früh bis spät. Damit das auch möglich war, wenn Mila gerade nicht im Hotel unterwegs war, haben wir eine XXL-Version von ihr in unserem grünen Innenhof auf der Treppe zu unserem Seminar- und Eventzentrum Mezzanin installiert. So hat Mila das Geschehen (und allfällige herumliegende Leckerli) bis heute im Blick.

    Zu finden: Treppe zum Mezzanin, Innenhof

  17. Mohnfeld im Waldviertel, Fotografie von Jakob Huger

    Überall · 17 von 17

    Bilder von Harmonie zwischen Land und Stadt

    Die Fotografien von Jakob Huger und das Zeitgeist Vienna haben dieselben Wurzeln: das Waldviertel. Regionaler Ursprung, modern und hochwertig umgesetzt: eine Ästhetik, die Haus und Bilder verbindet.

    Die ganze Geschichte

    Die Verbindung liegt im Ursprung: Sowohl die Bilder des Fotografen Jakob Huger als auch das Zeitgeist Vienna haben ihre Wurzeln im Waldviertel. Dieser regionale Bezug, vereint mit einer modernen und hochwertigen Umsetzung, schafft eine zeitlose Ästhetik, die sowohl das Haus als auch die Werke von Jakob Huger prägt.

    Zu finden: Zimmer und Gänge

Das Booklet

Alle Geschichten zum Mitnehmen

Zum zehnjährigen Bestehen haben wir die Secrets aufgeschrieben, mit den Bildern, die hier noch fehlen.

  • Alle 17 Secrets mit Fotos und Skizzen
  • Der Essay von Hanno Millesi im Ganzen
  • Die Geschichte des Hauses seit 2013
  • Die Menschen, die es gemacht haben
  • 210 × 210 mm, gebunden
  • € 15 an der Rezeption oder per Post

Häufige Fragen

Rund um die Secrets.

Kontakt →
Gibt es die Secrets auch als Rundgang im Haus?

Ja, an jedem Secret hängt ein QR-Code, der direkt zur passenden Geschichte auf dieser Seite führt. Die Reihenfolge hier entspricht dem Weg von der Rezeption ins Zimmer.

Darf ich die Secrets fotografieren?

Gern. Die Secrets sind zum Entdecken da, nur die Gäste in Lobby, Pergola und Innenhof bitte nicht ungefragt ins Bild nehmen.

Wo bekomme ich das Booklet?

An der Rezeption um € 15 oder per Post: Schreiben Sie an marketing@zeitgeist-vienna.com.

Kommen neue Secrets dazu?

Ja, wenn das Haus eine neue Geschichte hat: No 17, die Fotografien von Jakob Huger, kam 2025 dazu.

Wer hat das Hotel gestaltet?

Architektur und Objekte von Horst Zauner und Bartholomäus Kinner, Handschrift und Figuren von Martin Kitzler, der Essay von Hanno Millesi, Fotografien von Jakob Huger.

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