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Zeitgeist Mitarbeiter Jana M

Kennen Sie schon die andere Jana?

Mein „guilty pleasure“

Ich bin ein richtiger „Trekkie“, ich liebe also die Serie „Star Trek“. Sie ist die perfekte Mischung aus Philosophie und Science Fiction. Als Offizier verkleidet bin ich sogar einmal auf die ComicCon gegangen 😉

Mein Lieblingsplatz um einen warmen Sommerabend zu verbringen

Eindeutig der Donaukanal. Er gehört mittlerweile zur Wiener Kultur – je nach Laune in einer der dortigen Bars, oder auf dem sommerlich warmen Asphalt mit Dosenbier, bestaunt man die Graffitis und fühlt sich auf einer Wellenlänge mit den Hunderten, die ebenfalls da sind. Soweit ein einbetonierter Flussarm Magie entwickeln kann, hat es der Donaukanal geschafft – die BewohnerInnen Wiens haben aus diesem einst unansehnlichen Stück Wasser einen Treffpunkt ohne Konsumzwang geschaffen.

Geheimtipp, der nicht im Reiseführer steht

Manchmal muss man sich, um eine Stadt kennenzulernen, einfach auf den Weg machen. Fahr doch mal mit dem 13A (mein Lieblingsbus) drauf los und steig aus, wo es schön aussieht. Nicht immer muss man sich am Reiseführer orientieren. Kann ich garantieren, dass die Erfahrung schön sein wird? Nein. Aber die Möglichkeit für Unerwartetes besteht – und das ist doch der halbe Spaß beim Reisen, oder? Einen Spritzer im Schanigarten eines kleinen Beisls trinken auf das man sonst nie gekommen wäre, durch einen Altwarenladen stöbern – dort findet man das „echte“ Wien. 

Zeitgeist Mitarbeiter Jana Kurzhaar
Dort finde ich Wien am schönsten

Überall dort, wo das friedliche Miteinander funktioniert. Am Reumannplatz vor dem Eisgeschäft „Tichy“, wo man einen Schmelztiegel der Religionen, Ideologien, Nationalitäten und Altersgruppen vereint findet. Und alle sind sie sich einig in ihrem gemeinsamen Gusto auf köstliches Eis.

Ansonsten – in den kleinen Gassen am Spittelberg. In und vor der Oper. Im goldenen Saal des Musikvereins. Bei der Gloriette in Schönbrunn. Im botanischen Garten beim Belvedere. Entlang der Ringstraße beim Betrachten der Prunkbauten. Im Kurpark Oberlaa. Im Stadtpark. Im Café, in dem die Kellner einen mit Gleichgültigkeit behandeln. Im Prater, in dem man sich melancholisch und gleichzeitig aufgedreht fühlt. Im alten jüdischen Teil des Zentralfriedhofs, in dem man Rehe zwischen den überwucherten Steinen sehen kann. In den Weinbergen beim Heurigen.

Aber ehrlich? Es fiele mir leichter zu sagen, wo ich Wien nicht am schönsten finde. Am Matzleinsdorferplatz zum Beispiel, da ist Wien echt schirch.

Dort finde ich Wien am coolsten

In der Zollergasse im 7.Bezirk (weil da fast alle meine Lieblingsbars sind), zum Fortgehen in Spittelau bei der Grellen Forelle und im „Zwe“, wenn ich in der Stimmung für Jazz bin.

Meine Lieblingsbar

Vermutlich das Café Europa. Ich habe viele gute Erinnerungen dort. Mein Vater ging da schon hin, als er in seinen 20ern war. Laut seinen Erzählungen sah es damals genauso aus. Das glaubt man auch wenn man drin sitzt.
Und danach kommt dann schon das Café Einhorn, das so ganz anders ist, als der Name es vermuten lässt. Es ist ziemlich heruntergekommen, winzig, aber genau das macht es aus.

Hierhin gehe ich zum ersten Date

Im Sommer an den Donaukanal, es lässt sich kaum wo besser kennenlernen als auf dem Steinboden sitzend. Im Winter in das Café Europa. Ich hatte aber auch einmal ein tolles erstes Date bei einer Stadtführung, man lernt etwas über die Stadt und sieht gleichzeitig, ob sein Gegenüber ähnlich wissbegierig ist! 

Wenn ausg’steckt ist, würde ich aber einen kleinen Spaziergang zum Buschenschank des Weingut Wailand am Nussberg empfehlen. Die Aussicht ist wunderschön, an einem warmen Tag möchte man dort nach 1, 2 oder 10 Gläsern Wein gar nicht mehr weg 🙂 

Hier isst man das beste Schnitzel

Oh, eindeutig bei meiner Mutter. An zweiter Stelle steht aber das urige, leicht heruntergekommene Café Amacord beim Naschmarkt. Das Mittagsmenü mit Suppe, Schnitzel und Nachspeise ist deftig, aber soooo gut. Und dann natürlich im Meissl & Schadn, dort ist immer alles köstlich und man kann gar nichts falsch machen.

Warum Wien einzigartig ist

 Wien hat so viele Facetten. Ich bin in München aufgewachsen und München ist schön, aber ich habe es immer als recht eintönig und geradlinig empfunden.
In Wien fühlt es sich so an, als wären innerhalb der Stadt hunderte kleine Dörfer – und egal für was man in der Stimmung ist, findet man das richtige Dörflein.

Zeitgeist Mitarbeiter Jana M Zeichnung

Jana M.

Front Office Agent / Marketing Assistant

Jahre im Hotel Zeitgeist
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Empathisch
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